Werbebanner

Velo und Bike.

print icon mail icon
detail-image

Das Zürcher Oberland ist bei Kennern als Fahrrad- und Bikeregion bekannt – nicht umsonst! Ein dichtes Veloroutennetz inmitten einer faszinierenden Landschaft macht Das Zürcher Oberland zu einer der attraktivsten Regionen für den Freizeitverkehr. Von der eher flachen Topografie im urbaneren Raum oder auf Routen entlang idyllischer Seen und vorbei an attraktiven Kleinstädten, über die hügelige Landschaft im Zürcher Berggebiet bis hin zu rasanten Bike-Abfahrten wird jeder Zweiradfan fündig.

Interesse geweckt? Auf der Webseite von Zürioberland Tourismus erfahren Sie alles über GPS-Biketouren, das e-Bike Angebot der Region oder geführte Biketouren quer durch das Zweirad-Zürioberland.

 

Wertvolle Tipps beim Fahren auf einem E-Bike

Mit einem E-Bike sind Sie ohne grossen Kraftaufwand mit hoher Geschwindigkeit unterwegs und bewältigen locker Steigungen. Dabei gilt es jedoch einige Regeln zu beachten:

  • Fahren Sie nicht am Limit: Wählen Sie ein Modell mit Tretunterstützung, welches Ihrem Fahrverhalten und -können entspricht. Auf dem E-Bike ist das Gleichgewichtsgefühl anders.
  • Beachten Sie den längeren Bremsweg, besonders wenn Sie Gepäck oder Kinder transportieren. Durch die erhöhte Geschwindigkeit und das höhere Gewicht verlängern sich die Bremswege.
  • Seien Sie vorsichtig anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber. Andere Verkehrsteilnehmer sind sich der Geschwindigkeit von E-Bikes nicht bewusst und werden Sie daher langsamer erwarten.
  • Damit Sie bei Tag und Nacht sichtbar sind, lohnt es sich, leuchtende oder reflektierende Velokleidung zu tragen.
  • Das Tragen eines Velohelms ist für die schnellen E-Bikes (bis 45 km/h) obligatorisch. Jedoch wird es auch empfohlen, einen Velohelm bei gerineren Geschwindigkeiten zu tragen.

Weitere Informationen: bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung, www.bfu.ch.

Ein umfassendes Online-Buch zum Thema E-Bike finden Sie unter „Fahrradexperten“, Elektrofahrrad. Die einzelnen Kapitel gehen auf Fragen wie Höchstgeschwindigkeiten, Garantie und Beratung, Akkukapazität und Reichweite oder Designs ein. Ebenfalls finden Sie Empfehlungen, wann sich ein E-Bike lohnt.

 

Unfälle bei Mountainbikern

Jährlich verletzten sich rund 30’000 Personen bei einem Velounfall. Diese Zahl nimmt rasant zu. Gefährdet sind vor allem die Schultern, Oberarme und die Handgelenke und Finger. Mit rund 6’000 Unfälle machen die Bikeunfälle bereits einen Fünftel aller Fahrradunfälle aus.

Auf der Übersicht und Text Mountainbikeunfälle (aus PfäffikerIn) erfahren Sie, wie die meisteen Unfälle geschehen und welche Verletzungen die Folgen davon sind.

 

 

Partner: